WDR5 Radio Beitrag über My Data Plant / Kleffmann Digital RS

Landwirte haben im Moment viel zu tun, denn es muss gesät werden. Doch das Wetter verheißt nichts gutes - es droht der dritte Dürre-Sommer in Folge. Wie man die Aussaat mit My Data Plant besser an trockene Witterungsbedingungen anpasst, erklärt der Hörfunk-Beitrag von Angelika Gördes-Giesen.   Hier der Link zum Beitrag:https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-westblick/audio-precision-farming-digitale-landwirtschaft-100.html

100 Tonnen Stickstoff gespart mit My Data Plant: Ein Test von Vater & Sohn im Precise Magazine (UK)

Der Vater kann es nicht glauben. Beim Vergleichstest spart der Sohn fast 100 Tonnen Stickstoff mit My Data Plant. Henry Evans von der Grange Farm (UK) freut sich nicht nur über die Ersparnisse - Betriebsmitteln und Geld -, sondern ist auch von der Einfachheit der Nutzung begeistert: "Einfache und schnelle Bedienung dank des einfachen Hochladens auf die Maschinen - was jeden Tag eine beträchtliche Zeitersparnis bedeutet". Der Artikel erschien erstmals in der Frühjahrsausgabe 2020 des Precise Magazins, eine der führenden britischen Zeitschriften für Precision Farming. Mit freundlicher Genehmigung von FarmSmart Publishing Limited reproduziert. www.precisemag.net.
MDP in der Profi

My Data Plant in der Profi

Die aktuelle Profi hat den Praxistest gemacht und drei Anbieter von Applikationskarten miteinander verglichen, unter anderem auch My Data Plant. Das Ergebnis: „Crop Navigator von My Data Plant liefert die besten Karten und hat eine super Anzeige.“ Lesen Sie selber und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen: Testen Sie My Data Plant zwei Wochen kostenlos: https://www.MyDataPlant.com/portal/#/fields?register=1.
start.connect FH Münster

My Data Plant trifft Landwirte

Landwirte treffen auf Start-ups beim Projekt start.connect der FH Münster. Auch My Data Plant zeigte den Landwirten was sie durch den Einsatz von Applikationskarten mit ihren eigenen Flächen erreichen können. Weiterlesen in der Pressemitteilung der FH Münster: https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/pressemitteilungen.php?pmid=8118&fbclid=IwAR0PJ2NOqZiwNizpmtwZS9Q9f6cg41IK4L4XPE0DeXQzcTxMk5ibr77baMY. 

My Data Plant: Leistungsumfang erweitert

My Data Plant Version 3.0 mit neuen Funktionen wie Pflanzenschutzmanagement Lüdinghausen, 14.11.2019. My Data Plant ist jetzt in der Lage alle relevanten Arbeitsschritte im Ackerbaujahr teilflächenspezifisch zu unterstützen. Die Biomasse- und Applikationskarten zur Aussaat und Düngung wurden um das Pflanzenschutztool erweitert. Dies ermöglicht die bedarfsgerechte und ressourcensparende Ausbringung von Wachstumsreglern und Fungiziden auf der Teilfläche. Pflanzenschutz: Durch die neuen Applikationskarten für Pflanzenschutz ergeben sich zahlreiche Vorteile: So sorgt der optimierte Einsatz von Wachstumsreglern für homogenere Bestände. Dies gelingt dadurch, dass wüchsige Bestände stärker und die Erträge in schwächeren Zonen weniger eingekürzt werden. Die daraus resultierende Angleichung der Bestände führt zu einer Ertragssteigerung und einer verbesserten Druschfähigkeit. Bei den Fungiziden stehen die Einsparungseffekte im Vordergrund. Durch den effizienteren Einsatz von Fungiziden reduziert sich die Aufwandmenge bei gleichen Wirkungsgraden. Die Kosten für den Einsatz von Fungiziden können damit deutlich reduziert werden (vgl. Abb. 2). Kombinierte Biomasse: Durch die zusätzliche Nutzung von Radardaten stehen nun auch bei Wolkenbedeckung aktuelle Information über die Bestandsentwicklung zur Verfügung. Diese werden aktuell im Entwicklungsverlauf der Biomasse dargestellt; weitere Analysemöglichkeiten werden in Zukunft ergänzt. Kartenauflösung: Im Zuge der Funktionserweiterung haben zudem die Biomassekarten als Grundlage der Applikationskarten ein Update erhalten und weisen jetzt eine noch bessere Auflösung auf (vgl. Abb. 1). Usability: Die Benutzerführung wurde verbessert sowie diverse Funktionsverbesserungen realisiert. So wurde etwa die Möglichkeit zur Gruppierung von Feldern neu hinzugefügt. Diese Funktion erlaubt es, die Felder in selbst definierte Gruppen einzuteilen. Felder können hiermit z.B. nach Kulturen, Betriebsstandorten etc. gruppiert werden. Im weiteren Prozess können diese Felder viel einfacher und schneller ausgewählt werden, um mit diesen dann weiter zu arbeiten und beispielsweise Applikationskarten zu erstellen. Neues Portal: Alle Verbesserungen befinden sich in der neuen Version (3.0) des Onlineportals. Im Zuge des Updates wurde auch die Website erneuert, deren ansprechendes und modernes Design ein deutlich verbessertes Nutzererlebnis bietet. Die Applikationskarten können auf der AGRITECHNICA anhand der eigenen Felder ausprobiert bzw. eingezeichnet werden. Besuchen Sie uns beim „Agrirouter“ in Halle 15 auf Stand G38.
Karl Engelbrecht, Florian Bethge, Sanne De Voogd, Burkhard Kleffmann

Kleffmann Group und Kverneland Group geben strategische Partnerschaft bekannt

Integrierte Lösungen für digitale Landwirtschaft  Hannover, 11.11.2019 Die Kleffmann Group das weltweit führende Marktforschungs- und Consultingunternehmen für den Agrarsektor, und die Kverneland Group, ein führender Hersteller von Landmaschinen, haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Die Zusammenarbeit wird es den Landwirten ermöglichen, die Felder mit Hilfe von Satellitendaten zu überwachen und teilflächenspezifisch zu bewirtschaften. Diese satellitenbasierten Karten ermöglichen es dem Landwirt die Bestandsvielfalt ihrer Felder ortsunabhängig einzusehen. Kombination von Systemen zur Steigerung Ihres Potenzials "Diese Zusammenarbeit unterstreicht unsere Vision, den Landwirten ein komplettes Paket an digitalen agronomischen Lösungen im Zusammenhang mit der Implementierung anzubieten. Die Erfassung von Arbeitsaufträgen mit My Data Plant wird durch die einfache Versendung dieser Aufträge an die Implementierungen über IsoMatch FarmCentre ergänzt", erklärt Sanne de Voogd, Managing Director der Kverneland Group Mechatronics. Burkhard Kleffmann, CEO der Kleffmann Group: "Die Kombination aus intelligenten Maschinen und intelligenter Software bringt die Landwirtschaft auf eine neue Ebene der Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Kombination unserer Know-hows und Technologien wird für unsere gemeinsamen Kunden von großem Nutzen sein. Alle Schritte des landwirtschaftlichen Produktionszyklus werden so optimiert." Zwei Systeme, die perfekt zusammenpassen Über My Data Plant können Landwirte individuelle Biomasse-, Saat- und Düngemittelkarten erstellen. Diese generierten Aufgaben können vom IsoMatch FarmCentre an das Terminal im Feld gesendet werden. Dies geschieht nahtlos über eine sichere Cloud-Verbindung, die benutzerfreundlicher und effizienter ist als die Verwendung eines USB-Sticks. Durch den IsoMatch Tellus PRO wird ein Gateway geschaffen, um die Maschinen mit der Cloud zu verbinden, Aufgaben von den Geräten zu senden und zu empfangen, Warnungen zu empfangen und die gesammelten Daten zu analysieren. Alle diese Funktionen sind in einer einfach zu bedienenden Webanwendung enthalten, die mit jedem Gerät funktioniert und auf den Plattformen My Kverneland und My Vicon enthalten ist. Verfügbarkeit Die Integration von My Data Plant in das IsoMatch FarmCentre wird auf der Agritechnica 2019 gezeigt und ist ab Anfang 2020 verfügbar. Es ist eine der zahlreichen Funktionen, die in der Softwareversion 1.06 für IsoMatch Tellus PRO Terminals enthalten sind.
Marc Henrichmann und Burkhard Kleffmann

Bundestagsabgeordneter Marc Henrichmann zum Gespräch bei der Kleffmann Group - Thema Datenschutz im Fokus

Die vor eineinhalb Jahren in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt für einen umsichtigeren Umgang mit personenbezogenen Daten ein. Gleichzeitig basiert die Funktionsfähigkeit und der Bedienkomfort vieler neuer digitaler Technologien und Apps auf der Möglichkeit eines offenen Datenaustausches. Wie sich dieser Widerspruch zwischen Schutz der Privatsphäre einerseits und Usability andererseits auflösen lässt und wie das Thema Datenschutz bei der Kleffmann Group gehandhabt wird, darüber informierte sich jetzt Bundestagsabgeordneter Marc Henrichmann im persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer der Kleffmann Group, Burkhard Kleffmann, und Unternehmenssprecher Michael Hellermann. Kleffmann stellte heraus, dass nicht erst seit Einführung der DSGVO das Thema Datenschutz höchste Bedeutung für das Markforschungsunternehmen hat: „Der Datenschutz hat bei uns oberste Priorität. Ohne das Vertrauen der Landwirte in die Sicherheit ihrer Daten können wir nicht arbeiten. Daher erfüllte die Kleffmann Group nicht erst seit Einführung der DSGVO höchste Datenschutzstandards.“ Auf einer allgemeineren Ebene sah Kleffmann aber durchaus Handlungsbedarf: „Wir beobachten seit Jahren eine starke Zunahme behördlicher Reglementierungen, die für mittelständische Unternehmen inzwischen ein teilweise existenzbedrohliches Ausmaß angenommen haben.“ Ob die Automatisierung von Dokumentationspflichten einen Ausweg aus der Bürokratiefalle darstellen kann, wurde vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte rund um die Verschärfung der Düngeverordnung von Henrichmann und Kleffmann diskutiert. Eine solche Protokollfunktion bietet etwa das Smart Farming Tool „My Data Plant“ der Kleffmann Group, das, neben der Optimierung des Ackerbaus, auch in diesem Bereich dem Landwirt eine deutliche Entlastung anbieten kann. Als Beiratsmitglied der bundeseigenen Stiftung Datenschutz setzt sich Henrichmann für praktikablen Datenschutz ein. Er versprach weiterhin den Dialog mit allen Beteiligten zu suchen.
Portal Düngekarte

Praktische Erfahrung mit My Data Plant

„Mehrertrag und bessere Qualität?“ – Die Zeitschrift profi hat Landwirte nach ihren Erfahrungen zur Erstellung und zur Verwendung von Applikationskarten befragt. Interessanter Praxisbericht. Lest selber wie My Data Plant unter den Mitbewerben abschneidet: https://www.profi.de/archiv/Praxisreport-teilflaechenspezifische-Maisaussaat-11605091.html
Newspaper

Ernte gerettet dank My Data Plant

Landwirte kennen den richtigen Zeitpunkt für die Ernte häufig aus jahrelanger eigener Erfahrung. Dass es im Hitzesommer 2018 aber gefährlich war, sich auf seine Intuition zu verlassen, berichtet Landwirt Johannes Paas in der aktuellen Ausgabe der Technology Review (Print-Ausgabe 05/2019). Nur durch die Nutzung von My Data Plant sei ihm demnach größerer Schaden erspart geblieben. Ein Blick auf die Satellitenaufnahmen seiner Felder habe ihm damals schlagartig klar gemacht, dass der richtige Erntezeitpunkt 2018 deutlich früher lag als in den Jahren zuvor. Dieses Erlebnis sei ein richtiger AHA-Moment gewesen, schildert Paas begeistert seine Erfahrungen mit der Smart-Farming-Technologie My Data Plant der Kleffmann Group. Zum kompletten Artikel aus der Technology Review: „Nicht mehr alles über einen Kamm scheren“.   Was ist My Data Plant? My Data Plant ist ein Onlineportal und dient zur spezifischen Erstellung von Applikationskarten. Es nutzt die Satellitendaten der ESA (European Space Agency) und wandelt diese in schnell und einfach verständliche Daten bzw. Applikationskarten um. Landwirte laden ihre Flächen in das Onlineportal hoch und können daraufhin alle fünf Tage ein aktuelles Bild der Biomasse ihrer Flächen sehen. So beobachten sie die Entwicklung der einzelnen Teilflächen ihrer Felder immer aktuell und können von der Aussaat über die Düngung bis hin zur Ernte mit der passenden Applikationskarte arbeiten. Die Karten werden via USB-Stick oder drahtlos auf das Traktorterminal gezogen, welches die Karten daraufhin automatisch umsetzt.

My Data Plant Portal 2.0 - Die Highlights des neuen Onlineportals

Lüdinghausen, 29.01.2019. Am heutigen Vormittag hat das Pressefrühstück zum Launch des My Data Plant Portal 2.0 in den Räumlichkeiten der Kleffmann Group stattgefunden. Geladene Journalisten hatten dort die Möglichkeit, sich von dem neuen Onlineportal zu überzeugen. Das Onlineportal 2.0 – die Highlights Das Onlineportal 2.0 bietet viele neue und verbesserte Funktionen. Eine N-Bilanzierung ist unter Einbezug von Applikationskarten möglich. Zudem lädt der Landwirt von nun an unterschiedliche Feldkarten-/daten wie Maschinendaten, Boden- und Ertragskarten bei Bedarf hoch und stellt sie anderen Karten durch eine Splitscreenfunktion gegenüber. Der Landwirt beurteilt die Böden so einfacher und trifft dementsprechend seine Entscheidungen für bestimmte Maßnahmen. Mit einer Stiftfunktion lässt der Landwirt gegebenenfalls seine Erfahrungswerte und sein Wissen mit in die Applikationskarten einfließen. Zusätzlich ist durch die Kooperation mit dem Agrirouter eine drahtlose Übertragung der Karten auf den Schlepper möglich. Besonders Lohnunternehmern und Landwirten mit mehreren Mitarbeitern offeriert die Mandantenfähigkeit ganz neue Möglichkeiten. Erstellte Applikationskarten teilt der Landwirt bei Bedarf mit seinen Mitarbeitern. Lohnunternehmer informieren auf diese Weise beispielsweise die Landwirte für die sie tätig sind, welche Maßnahmen sie für welche ihrer Felder getroffen haben. Bei der Mandantenfähigkeit wählt der Verantwortliche, welche erstellten Applikationskarten er nur zur Ansicht und welche Karten er auch zur Bearbeitung zur Verfügung stellt. Durch den Exportmanager für Multiapplikationskarten erstellt der Landwirt beispielsweise gleichzeitig Saat- und Düngekarte in einer Auftragsdatei. Was ist My Data Plant? My Data Plant ist ein Onlineportal und dient zur spezifischen Erstellung von Applikationskarten. Es nutzt die Satellitendaten der ESA (European Space Agency) und wandelt diese in schnell und einfach verständliche Daten bzw. Applikationskarten um. Landwirte laden ihre Flächen in das Onlineportal hoch und können daraufhin alle fünf Tage ein aktuelles Bild der Biomasse ihrer Flächen sehen. So beobachten sie die Entwicklung der einzelnen Teilflächen ihrer Felder immer aktuell und können von der Aussaat über die Düngung bis hin zur Ernte mit der passenden Applikationskarte arbeiten. Die Karten werden via USB-Stick oder drahtlos auf das Traktorterminal gezogen, welches die Karten daraufhin automatisch umsetzt.

Personalveränderung bei der Kleffmann Group

Lüdinghausen, 20.12.2018. Sebastian Clodt wird Entwicklungsleiter für den Bereich Remote Sensing Services (My Data Plant und CropRadar). Er ist bereits seit zweieinhalb Jahren für die methodische Entwicklung verantwortlich und hat die neuen Services entscheidend entwickelt. Das Produktmanagement für My Data Plant übernimmt Florian Bethge. Florian Bethge ist bereits seit über zwei Jahren für My Data Plant verantwortlich und wird in Zukunft mehr Verantwortung in dieser Schnittstellenfunktion übernehmen. Bei kommerziellen Inhalten wird er dabei von Robert Küppers unterstützt, der sich insbesondere um die Filialen im Ausland kümmert. Durch die interne Kombination der innovativen Remote Sensing Services mit den Erfahrungen aus der Marktforschung wird die Kleffmann Group ihre Digitalisierung beschleunigen. Der Bereich Remote Sensing Services besteht aus den Geschäftsbereichen CropRadar und My Data Plant. Kleffmann CropRadar ist ein Anbauflächen-Klassifizierungsservice, der auf Basis von Satellitendaten arbeitet. In einem Onlineportal können Kunden die unterschiedlichen landwirtschaftlichen Anbauflächen auf Landes-, Kreis-, Gemeinde- und Postleitzahlebene einsehen. My Data Plant ist ein Service, bei dem Landwirte regelmäßig mit Hilfe von Satellitendaten den Zustand ihrer Pflanzenbestände in einem Onlinetool analysieren können. Darauf aufbauend können sie feldspezifische Applikationskarten für diverse Anwendungen im Jahresverlauf erstellen und ihre Felder bedarfsgerecht bewirtschaften.

Gülle-Innovation: Das erste Güllefass für Precision Farming - Mit dem Güllefass der Stapel GmbH und dem Service My Data Plant nun auch Gülle innerhalb der Arbeitsbreite variabel ausbringen

Lüdinghausen, 09.11.2018. Die STAPEL GmbH hat das erste Precision Farming Güllefass entwickelt. Das Fass kann innerhalb der Arbeitsbreite in seiner Menge variabel verstellt werden. Dem Landwirt ist es somit möglich, organischen Dünger teilflächenspezifisch auszubringen. Der Service My Data Plant der Kleffmann Group bietet dafür die entsprechenden Applikationskarten und formt es zu einem schlüssigen Gesamtkonzept. Die STAPEL GmbH stellt die Güllefassinnovation in Kombination mit den entsprechenden Applikationskarten auf der EuroTier in Hannover auf dem Messestand 27 / C05 vor. Lieferfähig ist das Precision Farming Güllefass ab dem Jahre 2020. Die Applikationskarten werden bereits jetzt schon von Landwirten eingesetzt. Das Precision Farming Güllefass verfügt über eine neue Version der Teilbreitenschaltung. Die Ausbringungsmenge kann für jede der vier Teilbreiten variiert werden, sodass der Landwirt entsprechend des Pflanzenbedarfs variabel organisch düngen kann. Mit dem Güllefass von Stapel und den Applikationskarten von My Data Plant bieten die beiden Unternehmen eine digitale Güllekomplettlösung an. Aufgrund der teilflächenspezifischen Ausbringung der Gülle düngt der Landwirt bedarfsgerecht, umweltschonender und effizienter. My Data Plant bietet verschiedene Applikationskarten zur teilflächenspezifischen Ausbringung an. Die Grundlage bilden die regelmäßigen Satellitenaufnahmen der Biomasse. Dadurch ist der Landwirt in der Lage die Bewirtschaftung seiner Felder zu optimieren. My Data Plant ist von der Aussaat bis zur Ernte einsetzbar. Das Service Team steht bei Fragen persönlich, telefonisch oder per E-Mail kostenlos zur Verfügung. Den Datenschutz garantiert das Unternehmen durch ihre 28-jährige Expertise in der Marktforschung. Die Stapel GmbH ist Spezialist für Landmaschinen, Maschinenbau und Umwelttechnik. In ihrer über 150-jährigen Unternehmensgeschichte haben sie landwirtschaftliche Hightech-Fahrzeuge entwickelt, produziert, repariert und vertrieben. Spezialisiert haben sie sich auf individuelle Lösungen. Die EuroTier findet vom 13. bis 16. November in Hannover statt. Sie ist weltweit die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis. Auf über 250.000 m² präsentieren Aussteller aus aller Welt ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen aus den Bereichen Geflügel, Rind, Schwein, Schaf, Ziege, Pensionspferde und Aquakultur. Organisiert wird die Messe alle zwei Jahre von der DLG. 2.638 Aussteller sowie 162.729 Besucher waren im Jahre 2016 zu Gast, die Anzahl ist steigend.

Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet voran - My Data Plant auf dem agrirouter-connect Event

Lüdinghausen, 24.10.2018. Das My Data Plant Team hat sich aktiv auf dem DKE Agrirouter-connect Event am 17. und 18. Oktober in Hamburg-Harburg beteiligt. Als einer der ersten Softwareanbieter auf der Plattform präsentierte das Team dort ihre Lösung. Vorgestellt wurde der agrirouter auf der Veranstaltung zum ersten Mal unter Praxis-Bedingungen. Zusammen mit Maschinenherstellern, App- und Hardware-Anbietern demonstrierten sie die Kompatibilität der Systeme, so auch mit My Data Plant. Der agrirouter ist eine Datenaustauschplattform über die Maschine und Software herstellerunabhängig Daten austauschen können. Dabei speichert er die Daten nicht, sondern transportiert sie lediglich. Der agrirouter schafft somit eine Kompatibilität zwischen den verschiedenen Herstellern und Dienstleistern. Vertrieben wird der agrirouter durch die DKE-Data GmbH & Co. KG, an der wiederum diverse namenhafte Landtechnikhersteller beteiligt sind. In den vergangenen Jahren gab es oft Probleme bei der Datenübermittlung und Datenlesbarkeit verschiedener Hard- und Softwarehersteller, da jeder Hersteller eigene Datenformate und Übertragungswege nutze. Dies führte dazu, dass nicht jeder Service reibungslos genutzt werden konnte. Durch den DKE agrirouter wird dieses Problem behoben, da die spezifischen Maschinen- oder Softwareausstattungen des jeweiligen Landwirtes aufeinander zugeschnitten sind. Herstellerunabhängig können die Daten auf diese Weise ausgetauscht werden. Genau wie die Kleffmann Group legt der DKE Agrirouter höchsten Wert auf die Datensicherheit. Der Landwirt kann auch hier bestimmen, welche Daten er nutzen will und welche Daten er eventuell anderen Landwirten oder Lohnunternehmen zur Verfügung stellen möchte. Bei My Data Plant handelt es sich um ein Onlineportal, in dem Landwirte und Lohnunternehmer basierend auf Satellitendaten die Biomassevitalität ihrer Flächen überprüfen können. Nicht nur Dürreschäden werden dadurch leicht erkannt, auch die allgemeine Entwicklung einzelner Teilflächen ist durch My Data Plant nachvollziehbar. Landwirte und Lohnunternehmer können auf Basis der Biomassekarte ihre eigene Saat- und / oder Düngekarte erstellen. Das Ergebnis? Eine nachhaltigere, effektivere und effizientere Bewirtschaftung der Flächen. Sie erhalten homogenere Bestände, Betriebsmittel werden reduziert und gleichzeitig wird der Ertrag gesteigert.

Der WDR zeigt wie man mit My Data Plant durch den "Dürresommer 2018" kam

"Ernte extrem" - so lautet der Titel der Sendung von Quarks, die vorgestern auf dem WDR lief. Das Team vom WDR hat dabei u. a. Landwirt Johannes Paas begleitet. In der Sendung zeigt er, wie er My Data Plant im "Dürresommer 2018" eingesetzt hat. Wir freuen uns zu sehen, wie er My Data Plant nutzen konnte um den perfekten Erntezeitpunkt zu ermitteln und um größere Schäden verhindern zu können. Ab Minute 34:20 geht es los! Hier geht es zur Sendung:  https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-quarks-xl-ernte-extrem-102.html

Neues Jahr, neue Chance - My Data Plant sichert den Ernteertrag und spart Kosten

Lüdinghausen, 17.09.2018. Der Zeitraum von April bis August soll der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnung gewesen sein.[1] Darunter zu leiden haben besonders die Landwirte. Landesweit hört man von Dürre- und Trockenschäden. Enorme Ertrags- und somit auch Gewinneinbußen sind die Folge. So ist beispielsweise in Niedersachsen besonders im Getreide von der schlechtesten Ernte der letzten 20 Jahre die Rede.[2] Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat bundesweit eine 15,8 Prozent geringere Getreideernte als zur Vorjahresernte festgestellt. Der Bauernverband spricht sogar von 22 Prozent weniger Ernte.[3] Ein Ausblick in die Zukunft: die globale Erderwärmung schreitet immer weiter voran und die Durchschnittstemperaturen steigen. Ein derartiger Sommer wird wahrscheinlich keine Ausnahme bleiben. Was sind die Alternativen? Kann man die äußeren Rahmenbedingungen nicht verändern, müssen alternative Wege gefunden werden, um seinen Ertrag wieder zu steigern und um den zukünftigen Herausforderungen in der Landwirtschaft gerecht zu werden. Erfolgversprechende Alternativen sind die neuen, digitalisierten Produkte und Dienstleistungen in der Landwirtschaft. Sie erkennen beispielsweise Unterschiede in den Teilflächen. An die Maschine weitergegeben, setzt diese die Maßnahmen automatisch um. Der Vorteil: es wird nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich Saatgut- bzw. Düngermittel ausgebracht, die Umwelt wird geschont. Das Ergebnis: Einsparungen von Produktionsmitteln mit einer gleichzeitigen Erhöhung des Ertrages. Wie sieht das am Beispiel eines Precision Farming Produktes aus? Der Service My Data Plant der Kleffmann Group ist so ein neues Precision Farming Produkt. Es handelt sich um eine Lösung für den Landwirt, die auf Satellitendaten basiert. Diese Satellitendaten haben Mitarbeiter der Kleffmann Group analysiert, interpretiert und in ein Onlineportal für den Landwirt eingepflegt. Er zeichnet seine Felder im Portal ein. Ein Jahr rückwirkend sieht er direkt die Biomassevitalität der einzelnen Teilflächen seiner Felder. Auf Basis dieser Daten erstellt der Landwirt sich im folgenden Schritt eine auf seine Felder zugeschnittene Aussaatkarte. Übertragen auf dem Schlepper gibt dieser die genaue Saatmenge für die einzelnen Teilflächen wider. Der Schlepper setzt sie automatisch um. Der Landwirt muss nur noch den Schlepper steuern. Um alles andere kümmert sich ab da die Technik. Die Düngekarten von My Data Plant funktionieren auf ähnliche Art und Weise. Der Landwirt erstellt auf Basis der Biomassekarte seine spezifische Düngekarte. Alle relevanten Details ins Portal eingetragen, wird die Düngekarte automatisch erstellt. Wider per USB-Stick auf den Schlepper gezogen, setzt die Maschine die Karte selbstständig um. Die bedarfsgerechte und nachhaltige Düngung beginnt. Der Ertrag wird gesteigert. Vieles verändert sich Die Klimaverhältnisse ändern sich Jahr für Jahr. Die Temperaturen und Niederschläge werden immer extremer. Aber nicht nur das Klima verändert sich. Auch die Technik verbessert sich von Tag zu Tag! Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Der Landwirt kann zwar die äußeren Bedingungen nicht verhindern, aber er kann ihre Auswirkungen verringern, beispielsweise mit My Data Plant. https://www.facebook.com/mydataplant  [1] http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/sommer-2018-ist-trockenste-periode-seit-1881-15749159.html  [2] https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Fruehe-Getreideernte-mit-enttaeuschendem-Ergebnis_article1530937623.html  [3] https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-9632685.html?utm_source=Maileon&utm_medium=email&utm_campaign=2018-08-27+am+Montag&utm_content=https%3A%2F%2Fwww.topagrar.com%2Fnews%2FHome-top-News-9632685.html

Biomassentwicklung eines Maisfeldes

In fast ganz Deutschland konnte man die letzten zwei Monate beobachten wie die Maisfelder immer trockener wurden. Als Außenstender blieb jedoch immer nur der Blick von weitem. Mit dem Service My Data Plant kann man die Entwicklung des gesamten Feldes beobachten. In dem nebenstehenden Video sieht man die Entwicklung eines Maisfeldes seit der Aussaat im Mai bis zu seiner Ernte Mitte August. Zu erkennen ist dort die Entwicklung der Biomassevitalität. Rot steht für eine schlechte Biomassevitalität, dunkelgrün für eine hohe Biomassevitalität. Auffällig sind die Auswirkungen, die die Dürre auf das Feld hatte. Sie wollen die Biomassevitalität Ihre Felder auch überprüfen? Jetzt kostenlos testen: https://www.MyDataplant.com/de/das-portal/login-registrierung.html

Trockenstress – Nothäckseln oder auf weiteren Ertrag hoffen?

  Seit mehreren Monaten herrschen in Mitte Europa Dürrezustände, bislang ist noch kein Ende in Sicht. Die anhaltende Hitze und der fehlende Regen spiegelt sich immer deutlicher in eingerollten und vertrockneten Blättern beim Mais wider. Aber auch Rüben lassen die Blätter hängen bzw. werfen diese ab. Die Landwirte sprechen bereits jetzt von der schlechtesten Ernte der letzten 20 Jahre. Der anhaltende Trockenstress ist vor allem in den Maisbeständen sichtbar. An vielen Ecken kann man untypisch kurze, zum Teil unbefruchtete Maispflanzen sehen. Die Folge – kolbenarme Bestände und extreme Ertragseinbußen. Die ersten Maisbestände wurden in den letzten Tagen in Hinblick auf den Trockensubstanz-Gehalt bereits notgehäckselt, um eine ausreichende Verdichtbarkeit des Häckselgutes sicherzustellen. Laut der Landwirtschaftskammer Niedersachsen „sollte nicht überhastet zum Häckseln übergegangen werden. Möglicherweise entsteht dadurch der größte Schaden, da der Mais, abhängig vom weiteren Witterungsverlauf, noch Ertrag bilden kann.“1 Mit den regelmäßig aktualisierten Biomassekarten von My Data Plant kann der Landwirt seine Flächen zusätzlich kontrollieren. Er sieht von Vegetationsbeginn an, wo Problemstellen auftreten und beobachtet wie sich der Trockenstress auf seinen Feldern verhält und ausweitet. Mit den Biomassekarten von My Data Plant erkennt der Landwirt den Erntezeitpunkt. Die Aufnahmen zeigen ihm, ob die Vitalität des Schlags in Gänze so gering ist, dass dieser gehäckselt werden sollte oder ob der Schlag in Summe so gutsteht, dass man ihn noch stehen lässt, sodass dieser bei Niederschlag noch Ertrag bilden kann. 1https://www.agrarheute.com/landundforst/betrieb-familie/pflanze/duerreschaeden-mais-lwk-raet-546535 

Vertriebspartner (m/w) gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir deutschlandweit Vertriebspartner (m/w) für unser Geschäftsfeld "My Data Plant" auf Provisionsbasis. Die Arbeitszeit kann frei gestaltet werden. Stellenangebot als PDF-Dokument: Vertriebspartner (w/m) Precision Farming Lösungen Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kleffmann.com/de/kleffmann-group/karriere/stellenangebote.  

Deutschland wird wegen zu viel Nitrat im Grundwasser verurteilt - My Data Plant vereinfacht die Düngeverordnung

Lüdinghausen, 02.07.2018. Landwirte können durch den Service My Data Plant ihre Felder überwachen und damit den Vorschriften der neuen Düngeverordnung entsprechen. Mit neuer Technik: Im Onlineportal www.mydataplant.com/portal lassen sich die Düngemaßnahmen für einzelne Teilflächen exakt berechnen. Diese setzen der Schlepper und Ausbringungstechnik anschließend automatisch auf dem Feld um. Somit düngt der Landwirt bedarfsgerechter und nachhaltiger; deutlich weniger Nitrat gelangt in den Boden. Zudem kann die begrenzte Aufwandsmenge optimaler auf dem Schlag verteilt werden. Je nach Zone kann der Landwirt mehr oder weniger düngen. Das Ergebnis ist ein homogenerer Bestand sowie bis zu 15 Prozent Düngemitteleinsparung. Der Landwirt dokumentiert außerdem seine Düngemaßnahmen automatisch im Portal. Diese Daten stehen später jederzeit wieder für Nachweise zur Verfügung. Vergangene Woche wurde Deutschland wegen einer zu hohen Nitratbelastung im Grundwasser verurteilt. Laut dem Europäischen Gerichtshof hat Deutschland zu wenige Maßnahmen ergriffen, um gegen den hohen Nitratgehalt anzugehen. Das Urteil bezog sich jedoch auf den Stand des Jahres 2014. Die Landwirte sind heute – vier Jahre später – dank neuer Verfahren ein gutes Stück weiter. Die seit dem 1. Juni 2017 gültige Düngeverordnung hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Ziel dieser Verordnung ist eine Effizienzsteigerung, ein höherer Gewässerschutz sowie eine Reduzierung der Ammoniakemission. Begrenzt sind darin beispielsweise die Menge und der Ausbringungszeitraum von Dünger. Zusätzlich müssen Landwirte ab einer bestimmten Aufwandsmenge ihre Tätigkeiten dokumentieren. Die Innovationen in der Landwirtschaft bringen viele Erneuerungen mit sich. Heutzutage gibt es viel mehr technische Möglichkeiten, bedarfsgerechter und nachhaltiger zu düngen. Aktuelle Technologien ermöglichen es auf Basis von Satellitendaten, den Düngebedarf eines Schlages zu erkennen. My Data Plant ist dafür ein gutes Beispiel. „Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes gegen den aktuellen Stand der Nitratbelastung 2018 hätte damit vielleicht ein anderes Ergebnis gebracht“, meint Stephan Poppe, Leiter für Innovation und Entwicklung der Kleffmann Group.

My Data Plant überzeugt tschechische Landwirte auf den Feldtagen in Schabschitz und Pardubice

Die tschechische Niederlassung der Kleffmann Group hat an den Feldtagen MendelAgro am 14. Juni in Schabschitz teilgenommen. Dort präsentierten sie erfolgreich ihren neuen Geschäftsbereich My Data Plant, einen satellitenbasierten Service, der es den Landwirten ermöglicht die Bestandsvitalität ihrer Felder ortsunabhängig einzusehen. Diese Daten können für eine nachhaltigere sowie bedarfsgerechtere Aussaat und Düngung genutzt werden. Die Feldtage in Schabschitz besuchten insgesamt mehr als 600 Menschen. Das Hauptziel der Messe war die Landwirte auf neue Praktiken und Kenntnisse aufmerksam zu machen, die die Nachhaltigkeit fördern. Darüber hinaus nahm die tschechische Niederlassung an den 18. Feldtagen Naše pole vom 19. bis 20. Juni in Pardubice teil, zu denen circa 4.000 Besucher kamen. Im Fokus stand dort die Verflechtung der Praxis mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien. Durch die, laut der Naše pole, rückläufige Anzahl an Landwirten in Tschechien ist es wichtig, effizientere und fortschrittlichere Managementmethoden anzuwenden. Hier kommt My Data Plant zum Tragen, denn durch den Service können bis zu 15 % Düngermittel eingespart sowie 5 % mehr Ertrag generiert werden. 

My Data Plant zieht eine positive Resonanz aus den DLG-Feldtagen

Die Kleffmann Group präsentierte auf den DLG-Feldtagen erfolgreich ihren neuen Geschäftsbereich My Data Plant, ein satellitenbasierter Service, der es den Landwirten ermöglicht die Bestandvitalität ihrer Felder ortsunabhängig einzusehen. Mindestens alle fünf Tage wird den Landwirten ein neues Bild ihrer Felder angezeigt, sodass sie immer auf aktueller Basis handeln können. Mit dem Service können die Landwirte außerdem bedarfsgerecht und standortoptimiert säen sowie düngen.   Auf dem My Data Plant Messestand gab es verschiedene Terminals an denen die Landwirte ihre eigenen Felder einzeichnen und direkt die Biomassevitalität ihrer Felder einsehen konnten. Die Landwirte begeisterte besonders die Genauigkeit des Systems und ihre selbsterklärende einfache Handhabung. Die Landwirte konnten auch ihre eigenen Dünge- sowie Saatkarten im Onlineportal erstellen. Diese konnten sie mit einem USB-Stick auf eines der vorhandenen Schlepperterminals übertragen und sich so von der Genauigkeit des Systems überzeugen. Eine Live-Vorstellung der Düngekarten wurde von dem Unternehmen Kverneland auf den Testfeldern demonstriert. Für Landwirte, die kein ISOBUS-fähiges Terminal besitzen, bestand ebenfalls die Möglichkeit sich mit der Tablet-Lösung vertraut zu machen. Wilhelm Bonse-Geuking, Vertriebsleiter Westeuropa von My Data Plant, ist sehr zufrieden mit den DLG-Feldtagen: „Wir haben viele interessante Gespräche geführt. Den meisten Landwirten ist bewusst, dass die Digitalisierung immer weiter voranschreitet. Ihnen ist es wichtig sich jetzt mit den digitalen Möglichkeiten in der Landwirtschaft auseinander zu setzten, denn sie haben die großen Vorteile dieser erkannt. Die Landwirte konnten einen tiefen Einblick in unseren Service erhalten, da sie das Onlineportal direkt vor Ort an ihren eigenen Feldern testen konnten. Sie waren begeistert. Es war schön ein derartig positives Feedback zu erhalten. Besonders gefreut hat mich zudem, dass uns unsere Bestandskunden am Messestand besucht haben um uns ihre Zufriedenheit mit My Data Plant auszudrücken. So können wir auch weiterhin im direkten Kontakt zu den Landwirten, für die Landwirte unseren Service weiterentwickeln.“

Feldtag in Rinkerode

Gestern haben wir My Data Plant auf dem Feldtag von Burkhard Voß, im schönen Rinkerode, vorgestellt. Eingeladen hatte die KWS Deutschland, L. Stroetmann Saat, Bayer Crop Science,die Raiffeisen Lüdinghausen eG, Raiffeisen Ascheberg EG und Everswinkel Raiffeisen. Bei kühlen Getränken und dem Besten vom Grill, hatten wir dann noch einen regen Austausch mit den Landwirten der Umgebung. Vielen Dank für die Einladung, die Organisation und die netten Gespräche! Wir wünschen euch, dass nun endlich mal etwas Regen im trockenen Münsterland fällt 

Praxiseinsatz: Die Saatkarten von My Data Plant

Seit April haben wir unsere Saatkarten in Deutschland im Einsatz. Robert Küppers unser Agrarexperte aus dem Service Team stellt diese unter Live-Bedingungen vor:

Gewinnspiel zu den DLG-Feldtagen

+++Gewinnspiel+++Gewinnspiel+++Gewinnspiel+++In weniger als sechs Wochen ist es wieder soweit, die DLG-Feldtage beginnen. Bis dahin steht jedoch noch viel Arbeit auf dem Acker bevor. Für ein positives Highlight während der vielen Arbeit sorgen wir: wir verlosen fünfmal zwei Eintrittskarten für die DLG-Feldtage. Postet, um mitzumachen, einfach ein Foto von Eurer Düngung oder Eurer Aussaat auf der My Data Plant-Facebookseite. Die fünf Fotos mit den meisten „Gefällt mir“ Angaben gewinnen jeweils zwei Eintrittskarten. Bei einem Gleichstand entscheidet eine Jury. Mitmachen könnt Ihr bis einschließlich 4. Juni 2018 13:59 Uhr. Die Gewinner geben wir über Facebook bekannt. Es gelten unsere Teilnahmebedingungen:https://www.kleffmann.com/de/teilnahmebedingungen-facebook.